Aktuelle Nachrichten der PHM

Puszta - Paprika - Piroschka

. „Die Juliska aus Budapest, die hat ein Herz aus Paprika“: Dieser „Gassenhauer“ aus der Operette „Maske in Blau“ von Fred Raymond dürfte vielen Musikliebhabern bis zum heutigen Tag in bester Erinnerung sein. Mit dem Programm „Puszta – Paprika – Piroschka“ will die Paul-Hindemith-Musikschule Hanau in Kooperation mit dem Hofgut Alzenau-Hörstein am Freitag, 25. Januar um 19 Uhr einen temperamentvollen Streifzug durch Ungarn unternehmen. So werden etwa die „ungarischen Tänze“ von Brahms, die „Zigeunerlieder op. 55“ von Dvorák und Montis berühmter „Csardas“ die Ohren verwöhnen – und die Juliska aus Budapest darf freilich auch nicht fehlen. Gestaltet wird das Menü-Konzert von Jens J. Troester (Klavier) und Anna-Maria Barth (Violine, „Neue Philharmonie Frankfurt“), weiter Petra und Jürgen Weiss (Klavier) sowie Bettina Weber (Sopran) und Waldemar J. Jarczyk (Klavier). Der Gaumen wird verwöhnt von den Speisen und Weinen des Hofguts Hörstein. Karten zum Preis von 45 Euro inklusive Drei-Gang-Menü und drei Weinen gibt es im Büro der PHM, Telefon 06181/253235 oder im Hofgut Hörstein, Telefon 06023/9183151.                  

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Vive la France! - Porträt-Konzert am 24. November

Der Komponist Claude Debussy ist im Jahr 1918 verstorben. Anlässlich des 100. Todestages des französischen Tonsetzers wird unser "Porträt-Konzert" am Samstag, 24. November um 17 Uhr, Werke von Debussy zum Schwerpunkt haben. Neben dem berühmten "Clair de Lune" werden auch Werke aus "Children's Corner" und Gesangskompositionen von Debussy zu hören sein. Gestaltet wird das Porträt-Konzert zum größten Teil von Dozentinnen und Dozenten der PHM, aber auch fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler greifen in die Tasten und die Saiten. Neben Debussy stehen weitere französische Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts wie Bizet, Thirault, Boismortier, Boubil, Chopin, Massenet, Saint-Saens und Ravel auf dem Programm. Diese Perlen der doch sehr vom französischen Impressionismus geprägten Musik werden von sehr divergenten Konzertbesetzungen beleuchtet. Das "Vive-La-France"-Konzert ist jedenfalls ein Muss für frankophile Musikliebhaber. Der Eintritt ist frei.  

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„Gitarre trifft auf…“-Konzert bietet viele Klangfacetten

Was für ein filigran-virtuoses, aber auch vielfältig einsetzbares Instrument die Gitarre sein kann, davon zeugte das nun kürzlich stattgefundene „Gitarre trifft auf…“-Konzert, gestaltet von der Paul-Hindemith-Musikschule Hanau (PHM). Christian Gutgesell, für den Fachbereich Gitarre an der PHM verantwortlich, hatte ein sehr abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt, angefangen von Dowland-Liedern der Spät-Renaissance bis hin zum „Night and day“ von Cole Porter aus den 30iger Jahren des 20. Jahrhunderts. Beteiligt an dem Konzert waren sowohl Schülerinnen und Schüler der PHM als auch Dozentinnen und Dozenten in den unterschiedlichsten Besetzungen. Da flirtet die Gitarre dann mit der Trompete, hat ein spannendes Rendevouz mit dem Kontrabass und gibt sich ein liebevolles Stelldichein mit der Singstimme. Für das am Ende begeisterte Publikum offerierten sich so die vielseitigen Klangfacetten der Gitarre, beginnend als feingesponnener Lautenersatz bis hin zur zupackenden Jazz-Gitarre in Triobesetzung. So beispielsweise auch Emma Heinrich (Bild) an der Querflöte, die in Begleitung von Christian Gutgesell eine sehr überzeugende Interpretation von Wanhals Variationsstück „Nel cor piu non mi sento“ vorlegte.

HIer sind weitere Fotos zu sehen

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Zusammen mit Freunden Musik machen

Das Jugendorchester steht sowohl allen PHM–Schülern, als auch externen Musikbegeisterten offen. Hier wird in lockerer Arbeitsatmosphäre regelmäßig geprobt um Stücke aus Klassik, Rock, Pop und Jazz zu erarbeiten. "Bombastische" Konzerte und besonderen Locations, in denen das einstudierte Programm aufgeführt wird, bilden den Höhepunkt jeder Probenphase. Mit „Cinematastisch" im Kinopolis 2014, "Rhythm & Dance" im Congresspark Hanau 2016 und "Welcome to Broadway" im Bürgerhaus Bruchköbel 2018, wurden in den letzten Jahren außergewöhnliche Konzerte samt unvergesslichen musikalischen Erlebnissen auf die Beine gestellt.
 
Mitmachen können Schüler aller Instrumentengruppen, die über Notenkentnisse und Basis-Spiel auf ihrem Instrument verfügen. Sollte es mit der Ausführung am Instrument mal nicht klappen, unterstützen der Orchesterleiter und Fachlehrer der PHM gerne. Die Noten sind bei uns nicht von der Stange, sondern eigens für die aktuelle Besetzung und die Fähigkeiten der jeweiligen Instrumentalisten arrangiert und können jederzeit nach Wunsch verändert werden.
 
Das Orchester probt ab Herbst 2018 Mittwochs von 16:00–17:00 in der Aula der Musikschule. Der Einstieg kann nach Absprache mit dem Orchesterleiter Tim Dokter jederzeit erfolgen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
 
Wir freuen uns auf euch!
 
Hier könnt Ihr Euch ein Bild von unserem Orchester machen - unsere großen Abschlusskonzerte

"Rhythm'n'Dance" und

"Welcome to Broadway"  (einfach anklicken)

 

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PHM-Familienkonzert

„Wenn der Vater mit dem Sohne…“: Was bereits im vergangenen Jahr seine erfolgreiche Fortsetzung fand, soll in diesem Jahr erneut seine Fortführung finden: Die Paul-Hindemith-Musikschule Hanau (PHM) lädt für Sonntag, 2. September, um 15 Uhr, zum Konzert „Familiensache – Musik machen“ in die Aula der Pestalozzischule ein. Zum Vortrag kommen Werke aus dem klassischen und zeitgenössischen Repertoire, vorgetragen von Geschwistern, Eltern mit ihren Kindern oder im kompletten Familien-Verbund. Dieses familiäre Konzert legt es nahe, eine Hanauer Institution zu unterstützen, die sich ehrenamtlich um Familien kümmert: die gemeinnützige Stiftung Lichtblick e.V.. Die Stiftung, die eine Beratungsstelle unterhält und sich um sozial-begleitetes Wohnen anbietet, unterstützt im Rahmen der Jugendhilfe und der Familienbildung sozial benachteiligte Familien. Von daher bittet die PHM am Ende des Konzertes um Spenden für die Lichtblick-Stiftung.       

 

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Pfiffige Vampire und singende Fledermäuse

Es ist aber auch zum Fledermäuse-Melken: Der vegetarische Vampir Bissgurius namens „Bisso“ und seine treuen Freunde sollen aus der geliebten Villa Nebelstein vertrieben werden, weil der entfernte Verwandte in Transsylvanien das Anwesen verhökern will. Doch er hat die Rechnung ohne Bisso und seine Fledermausschar gemacht: Die hecken einen Plan aus, die Kaufinteressenten mit einer gruseligen Geisterstunde in der „Villa Spooky“ in die Flucht zu schlagen. Die Pestalozzischule Hanau und die Paul-Hindemith-Musikschule Hanau (PHM) haben nun in einer als sehr gelungen zu bezeichnenden Kooperationsarbeit das gleichnamige Kindermusical „Villa Spooky“ von Renate und Walter Kern auf die Bühnenbretter gebracht.

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Die mit dem Regen tanzen

Es gab zwei Großereignisse an jenem Samstag: Eine royale Hochzeit im fernen Britannien und ein Fußballspiel im fernen Berlin - mit gutem Ende für die Eintracht. Es gab aber auch ein Konzert, das zwar in einer völlig anderen Besucherliga angesiedelt und deshalb auch mit dem besagten Fußballmatch zu konkurrieren hatte, aber deshalb nicht minder bemerkenswert war. Mit „Welcome to Broadway“ zeigte sich die Paul-Hindemith-Musikschule Hanau und Bruchköbel (PHM) im Bürgerhaus Bruchköbel von einer beeindruckenden und so nicht zu erwartenden Vielseitigkeit. Auf ganz hohem Niveau mit viel Spiel- und Sangesfreude agierend begeisterten vor allem die Schülerinnen und Schüler das Publikum mit einem Streifzug durch über 70 Jahre Broadway-Geschichte.

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