Aktuelle Nachrichten der PHM

Stimmungsvolles Sommerkonzert der PHM in der PGS Hanau

Zu einem sehr abwechslungsreichen Sommerkonzert hatte jetzt die Paul-Hindemith-Musikschule Hanau (PHM) in die Aula der Paul-Gerhardt-Schule Hanau (PGS) eingeladen. Eine große Schar an PGS-Schülern – vom Erstklässler bis hin zum Realschüler -, die vor Ort von der PHM in unterschiedlichen Fächern unterrichtet werden, präsentierte den Besuchern Werke aus der Klassik und der Moderne in unterschiedlichsten Besetzungen wie Gitarre, Klavier und Geige. Auch Gesangseinlagen wurden präsentiert, darunter auch zwei kreative Gitarren-Eigenkompositionen wie „Morgens in der PGS“ und „So isses“. Grundschulleiterin Esther Wahl und PHM-Schulleiter Jörn Pick begrüßten die Gäste und betonten, dass die Kooperation im Bereich der musikalischen Bildung nun schon seit Jahren erfolgreich fortgeschrieben wurde. Das zeigte sich auch in der stellenweise hohen Vortrags-Qualität der einzelnen Darbietungen, konnten die kleinen wie großen Solisten, die von den PHM-Dozenten gut vorbereitet wurden, viel Applaus für ihre Interpretationen einheimsen.  

 

 

Mit Charme und Esprit in Szene gesetzt

Es ist schon eine Krux mit diesem alten Stiefel, der als „großes Orakel“ den dürstenden Tieren von Afrika helfen soll, Wasser zu finden. Der Löwe ist in großer Sorge, dass die Tiere unter seiner Regentschaft am Ende verdursten könnten, helfen doch weder Regentanz noch gute Worte, das begehrte Nass herbeizuschaffen – von dem besagten alten Stiefel ganz zu schweigen. Der redet nur Unsinn. Und selbst wenn die Tiere mal zufällig Wasser finden ist es auch schon über Nacht wieder verschwunden. Seltsame Dinge gehen vor im afrikanischen Busch. Aber wie das so ist in Musicals: Nach dem Tausch-Motto Wasser gegen Musik wird am Ende alles gut, so auch in „Kwela! Kwela!“. Das Stück wurde nun von rund 100 Haingarten-Schulkindern (HGS) zusammen mit dem Kooperationspartner, der Paul-Hindemith-Musikschule Hanau und Bruchköbel (PHM), vor zweimal ausverkauftem Bürgerhaus mitreißend und farbenfroh aufgeführt.

 

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Über sich hinaus gewachsen

Bissgurius, gennant Bisso, ist ein Vampir – aber nicht so, wie sich das seine Verwandtschaft im fernen Transsylvanien so vorstellt. Denn Bisso lebt rein vegetarisch und damit ist er das schwarze Schaf der Familie. Seit Jahrhunderten wohnt er mit seinen Freunden in der Villa Nebelstein. Als sein Onkel das Anwesen verkaufen will, verwandeln Bisso und seine Freunde die Villa in ein gruseliges Spukhaus. Die Interessenten können sich auf einen schaurigen Besichtigungstermin gefasst machen. „Villa Spooky“ lautet der Titel des Kindermusicals aus der Feder von Renate und Walter Kern, das nun an zwei Abenden in Kooperation mit der Paul-Hindemith-Musikschule Hanau (PHM) vor ausverkaufter Turnhalle über die Bühne der Tümpelgartenschule Hanau (TGS) ging. In kurzweiligen 40 Minuten gelang es den jungen, selbstbewusst aufspielenden Akteuren auf der Bühne, das Publikum in ihren Bann zu ziehen.

 

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"Tierischer" Abschied der MFE-Kinder

Es war einfach ein „tierisches“ Konzert: Unter dem Motto „Tiere machen Musik“ fand sich nun eine bunte Schar von Kindern aus der „Musikalischen Früherziehung“ in der Baptistengemeinde Hanau, um den stolzen Eltern zu zeigen, was sie in zwei Jahren in der Paul-Hindemith-Musikschule (PHM) gelernt haben. Da gab es einen stolzen „Pfauentanz“ zu bestaunen, weiter einen quirligen „Katzenwalzer“ und eine mitreißende „Affenshow“. Traditionsgemäß werden alle MFE-2-Kinder, die dann eingeschult werden, vor großem Publikum verabschiedet. Dazu bekommen die Kinder eine Urkunde von ihren PHM-Lehrkräften überreicht. Im Anschluss an die MFE können die Kinder in den Orientierungskurs der PHM wechseln, wenn noch nicht entschieden ist, welches Instrument später erlernt werden soll.  Nachdem es für diese fröhliche Abschieds-Vorstellung der Kinder reichlich Applaus gab, spendeten die Besucher auch noch kräftig für den Hanauer Verein „Lichtblick“, der sich um obdachlose Menschen kümmert. Zu den Spenden hatte die PHM aufgerufen – „wir wollen Menschen, denen es vielleicht nicht so gut geht wie uns, unterstützen“, so PHM-Schulleiter Jörn Pick. Die neuen MFE-Kurse an der PHM und den kooperierenden Kitas starten wieder im August, Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen. 

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"Standing ovations" für Rhythm 'n' Dance

Was für eine Aufführung: Rund 80 Schülerinnen und Schüler der PHM versetzten ihr Publikum in wahre Begeisterungsstürme. Ob Solo, ob im Ensemble oder im Orchester: Die PHM setzte mit dem Konzert "Rhythm 'n' Dance" im ausverkauften Congress Park Hanau eine ganz große Duftmarke, die man so von einer Musikschule nicht erwartet hätte. Großzügig unterstützt von der Albrecht-Weiss-Stiftung, der Stadt Hanau und dem CPH zeigten die jungen Sänger und Instrumentalisten eine äußerst engagierte Leistung. Mit dabei waren so die Kinderchöre der PHM, die Trommelkids der Haingartenschule, der "Mobile Blechschaden der PHM", die "Sax-OH!-Phoniker", "Jazz43", Marlene Jacobs und Noemi Vasak, das Trommelensemble "InTakt" und natürlich das PHM-Jugend-Orchester. Untermauert wurde der Auftritt von der Tanschule Berné. Am Ende des sehr abwechslungsreichen Konzertes gab es minutenlange stehende Ovationen. Unsere beteiligten Schülerinnen und Schüler dürfen stolz auf eine so tolle Aufführung sein! Chapeau!

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Hindemith-Denkmal eingeweiht

Mit einer offiziellen Feier wurde jetzt das neue Denkmal zu Ehren des Hanauer Komponisten, Musiker, Dirigenten und Pädagogen Paul Hindemith auf dem Gelände der Pestalozzischule Hanau eingeweiht und der Öffentlichkeit übergeben. Zu der kleinen Feier im Schulhof der Pestalozzischule, die auch Heimat der Paul-Hindemith-Musikschule Hanau (PHM) ist, waren neben Vertretern aus Kreis- und Stadtpolitik auch zahlreiche Gäste aus der Wirtschaft und der Hanauer Bevölkerung gekommen. Musikalsich umrahmt wurde der Einweihung vom Kinderchor der Karl-Rehbein-Schule und Mitgliedern der PHM. Von den Festrednern wie Gästen gab es durchweg nur Lob für das neue „Schmuckstück“ in Hanau: Man war sich im Tenor einig, dass das von dem Bildhauer Faxe M. Müller (Jossgrund) gefertigte Denkmal in seiner gesamten Konzeption und Hintergrund hervorragend realisiert und umgesetzt worden sei. So wurde auch gleich von vielen Gästen die Klangqualität des Denkmals auf Herz und Nieren geprüft.

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