Aktuelle Nachrichten der PHM

Ein denkwürdiger Tag für die PHM: Das erste Mal seit Bestehen der Paul-Hindemith-Musikschule beherbergen wir nun einen ehrwürdigen Flügel aus dem Hause STEINWAY. DAs Instrument, ein Konzertflügel, wurde von der Firma Fröhlich (Hainburg) komplett revidiert und befindet sich in einem Neuzustand. Neben der Nutzung für Konzerte verfügen wir nun auch über ein Referenz-Instrument zur besseren Förderung unserer Klavier-Schüler.

Der Flügel wurde in der Musikaula der KRS aufgestellt, findet er dort ein optimale Entfaltungsmöglichkeit.

Wir freuen uns, dieses Instrument im Sinne unserer Schülerinnen und Schüler in den Dienst nehmen zu können. 

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Bereiteten dem Publikum einen fröhlichen Ohrenschmaus: Die Dozentinnen und Dozenten der PHM im Hofgut Hörstein.

Der Saal des Hofguts Hörstein ist in britischen Farben und Fähnchen getaucht. Hinter der „Bühne“ prangt in Übergröße ganz stolz der Union Jack. Ein exotischer Hauch von Minz-Sauce umschmeichelt die Geruchsnerven der Gäste. Dazu ertönt Musik des englischen Haus- und Hofkomponisten Georg Friedrich Händel. „Simply British“ – durch und durch britisch, so der Titel des jüngst stattgefundenen Menü-Konzertes, veranstaltet von der Paul-Hindemith-Musikschule Hanau (PHM) in Kooperation mit dem Hofgut Hörstein.

 

 

Dozentinnen und Dozenten als auch Schülerinnen und Schüler der PHM bereichern erneut das Hanauer Konzertleben.

Stille. Schweigen. Genau vier Minuten und 33 Sekunden lang. Die Solistin am Flügel rührt keinen Finger und verzieht keine Miene. Das Werk „4.33“ stammt von John Cage und wurde 1952 in Woodstock uraufgeführt. An Weihnachten 2010 wurde das Stück in die Charts gehievt. Cage, der der Meinung war, dass es unmöglich sei, Stille zu erzeugen und Stille immer klangträchtig ist, zählte zu einem der größten Inspiratoren für die Komponisten des 20. Jahrhunderts. Unter dem Motto „Hast du (noch) Töne“ wurde nun Musik aus dieser Zeit im jüngst stattgefundenen Konzert der Paul-Hindemith-Musikschule Hanau (PHM) dargeboten.

 

 

Die Paul-Hindemith-Musikschule Hanau (PHM), die unter anderem auch in Hanau-Klein-Auheim an der Friedrich-Ebert-Schule eine Dependance unterhält, lädt zu einem großen Adventskonzert am 13. Dezember um 18 Uhr in die katholische Pfarrkiche St. Peter und Paul ein. Auf die Besucher warten unterschiedlich besetzte Ensembles, angefangen vom PHM-Jugendorchester über Gitarrengruppen bis hin zu Bläserensembles, die ein Füllhorn an vorweihnachtlicher Werke ausbreiten werden. Zwischen den Beiträgen wird PHM-Schulleiter Jörn Pick kleine Geschichten rund um das Thema Advent rezitieren. Der Eintritt ist frei.   

Zu ihrem traditionellen Treppenhaus-Porträt-Konzert lädt die Paul-Hindemith-Musikschule am Sonntag, 24. November, um 16 Uhr ein. Unter dem Motto „Hast du (noch) Töne“ erwartet die Zuhörer ein nicht alltägliches Konzert, das sich mit der Musik des 20. Jahrhunderts beschäftigen wird. Ein Konzertschwerpunkt sind kammermusikalische Werke von französischen Komponisten – fünf Männer und einer Frau -, die unter dem Namen „Groupe de Six“ an die Öffentlichkeit gingen, darunter Auric, Milhaud, oder Poulenc. Weiter zu hören sind Kompositionen von Alban Berg, Dimitri Schostakowitsch, Paul Hindemith, John William Duarte und anderen in unterschiedlichen kammermusikalischen Besetzungen. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Musikschularbeit wird gebeten.    

Ganz tolle Kiste: Mit voller Konzentration aber auch großer Freude haben die Kinder, die sich erstmalig zu einem reinen „Kids-Band-Workshop“, veranstaltet von der Paul-Hindemith-Musikschule Hanau (PHM), zusammengefunden hatten, ein begeisterndes Abschlusskonzert auf die Beine gestellt. Unter der behutsamen wie auch sehr kreativen Leitung der PHM-Bandcoaches liefen die Kids (zehn bis zwölf Jahre) zur Hochform auf und präsentierten am Ende sogar zwei Eigenkompositionen, die über das Workshop-Wochenende entwickelt wurden. Daneben gab es auch noch die „Rock-Gassenhauer“ „Smoke on the water“ und „7 Nation army“ zu hören, die mit Unterstützung der Coaches richtig „abgerockt“ wurden. Sowohl die Workshop-Kids als auch die Coaches lobten Insbesondere die fortwährend kreative Arbeits-Atmosphäre während des Workshops, die viel Freiraum zum Experimentieren ließ. Die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten zudem viel Spaß dabei, die unterschiedlichen Instrumente, die in einer Band zum Einsatz kommen, auszuprobieren. Sogar ein kleiner Bläsersatz kam so zustande was gewiss nicht üblich ist. So waren auch die Eltern restlos begeistert von der Spielfreude ihrer Kinder und traten zurecht voller Stolz den Heimweg an.

Hier gibt es Eindrücke vom Band-Workshop zu sehen (anklicken).

 

Mit dem nun stattgefundenen „Klavier-plus“-Konzert der Paul-Hindemith-Musikschule Hanau (PHM) unter der Gesamtleitung der stellvertretenden Schulleiterin von Renata Kapala gaben junge Pianistinnen und Pianisten der PHM ein eindrucksvolles Zeugnis ihres Könnens an den Tasten ab. In der gut gefüllten Musik-Aula der kooperierenden Karl-Rehbein-Schule Hanau zeigte die Schüler-Künstlerschar ein sehr hohes Spielniveau. Auf dem Programm standen ausgesprochen Komponisten - wie Mozart, Beethoven, Chopin, Mendelssohn-Bartholdy, Schubert, Debussy oder Grieg -, die insbesondere auch mit ihren Klavierwerken Meilensteine der Klavierliteratur hinterlassen haben. So etwa Mendelssohn-Bartholdys „Lieder ohne Worte“, op. 102, Impromptus von Schubert, Polonaisen von Chopin oder etwa die „Pathetique“ von Beethoven. Nicht minder reizvoll fürs Ohr auch die stellenweise sehr innig interpretierten Stücke von Einaudi, Sindling, Joplin oder Schytte, die dem gesamten Programm zusätzliche Würze verleihen konnten. Abgerundet wurde der Nachmittag mit engagiert vorgetragenen Duetten an der Violine und der Querflöte. Insgesamt stand dieses Schüler-Konzert einmal mehr für einen anspruchsvollen Konzert-Nachmittag – das Publikum quittierte das dann auch mit kräftigem Applaus.

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Eigentlich könnte alles seinen gewohnten Weg gehen, im Lande Kunterbunt. Alles ist kunterbunt, quietschbunt, klatschbunt. Eines Tages kommen die blauen, roten und gelben Bürger jedoch auf die Idee, dass ihre Farben wichtiger seien als die der anderen. Der gütige und weise König ruft somit jeden Tag eine andere Farbe als „Farbe des Tages“ aus – mit dramatischen Folgen. Denn die Farben unternehmen nichts mehr miteinander, tristes Grau gewinnt die Oberhand. Das Volk gerät in Angst und Schrecken, denn ohne die strahlenden Farben wird sich das Reich zu einem grauen Stein verwandeln. Das in ein Märchen gefasste Plädoyer für eine vielfältige und tolerante Gesellschaft wurde nun mit dem Schulmusical „Kunterbunt“ in schwungvoller und ausdrucksstarker Umsetzung von den Grundschulkindern der Tümpelgarten-Schule (TGS) in Kooperation mit der Paul-Hindemith-Musikschule Hanau (PHM) im Nachbarschaftshaus Tümpelgarten auf die Bühne gebracht. Unterstützt wurde das Gemeinschaftsprojekt von der Stiftung der Sparkasse Hanau.     

 

Fliegende Akrobaten in der Manege des Zirkus Pestalozzi!

Es tummelt sich ein buntes Völkchen inmitten der Manege des „Zirkus Pestalozzi“. Wilde Raubkatzen springen todesmutig durch brennende Reifen. Waghalsige Akrobaten schlagen einen Purzelbaum nach dem anderen und werfen Ringe hoch in die Luft. Tollpatschige Clowns purzeln schon beim kleinsten „Hatschi“ von der Bank. Starke Muskelmänner zerquetschen mit bloßen Händen Kartoffeln wie Wattebällchen – nur der Leiter der Pestalozzi-Grundschule Hanau, Karlfred Hofmann, scheitert zu seinem eigenen Erstaunen kläglich an dieser Aufgabe. Mit einer rundum gelungenen Mischung aus Musik, Tanz, Akrobatik und Schauspiel führten jetzt über 220 Kinder der Pestalozzischule in Zusammenarbeit mit der Paul-Hindemith-Musikschule Hanau (PHM) das mitreißende Musical „Was für ein Zirkus!“ erstmals komplett in Eigenregie auf. Die jungen Bühnenakteure durften sich dabei gleich zweimal über eine proppenvolle Halle freuen, wurde das Stück einmal für Familien aufgeführt und gab es eine Sonder-Vorstellung für die vier Kitas im Schulbezirk.

Auf der Bühne hat sich eine Vielzahl an Tieren eingefunden, die auf unterschiedlichen Kontinenten zuhause sind. So beschließen die Schafe, sich auf eine Weltreise zu begeben, um all diesen Tieren einen Besuch abzustatten. Alsbald singen sie auch fröhlich im Chor „Schöne Reise“ und los geht das kleine Mini-Musical, dass die Kinder aus der „Elementaren Musikpädagogik“ zum Abschluss ihrer zweijährigen Kurs-Teilnahme für die Bühne einstudiert hatten.

Kein Stuhl mehr frei: Das "Streicher-plus"-Konzert der PHM konnte sich über einen regen Zuschauerzuspruch freuen.

Bis auf den letzten Platz gefüllt präsentierte sich die Musikaula der Karl-Rehbein-Schule, hatte die kooperierende Paul-Hindemith-Musikschule Hanau (PHM) am Muttertag zu einem „Streicher-plus“-Konzert geladen. Rund 40 Mitwirkende vorwiegend aus dem Streicherbereich musizierten zusammen in kleinen Orchestern oder in kammermusikalischer Besetzung unter der Gesamtleitung von Anne Paul ansprechende Werke von Bach, Tansman, Mozart, Telemann, Schostakowitsch oder Williams. Barockmusik traf dabei unter anderem auch auf Filmmusik. Dabei konnten die jungen Solistinnen und Solisten, angefangen vom Kinderorchester bis zu Harrys Ensemble und das am Ende große Orchester eine Vielzahl an musikalischen Perlen präsentieren, die mit großer Spielfreude umgesetzt wurden. Kräftig unterstützt wurden die kleinen und großen Instrumentalisten stellenweise von Dozentinnen und Dozenten der PHM, so dass am Ende des Konzertes eine Horde wilder Piraten („Fluch der Karibik“) die Bühne enterte, die erst nach einer Zugabe und riesigen Applaus von Bord gehen durften.

Die Paul Hindemith-Musikschule Hanau und Bruchköbel (PHM) komme, betrachtet man die Entwicklung der letzten drei Jahre, mehr und mehr am Rande ihrer räumlichen Kapazitäten an. Das jedenfalls sieht der PHM-Schulleiter Jörn Pick so, der während der jüngst stattgefundenen Jahreshauptversammlung des PHM-Trägervereins „Jugendmusikschule und Musikbildungswerk Hanau e.V.“ die Vorstandsmitglieder und weiteren Mitglieder in seinem Jahresbericht von zunehmenden Raumproblemen unterrichtet.

 

Was für eine Aufführung: Rund 80 Schülerinnen und Schüler der PHM versetzten ihr Publikum in wahre Begeisterungsstürme. Ob Solo, ob im Ensemble oder im Orchester: Die PHM setzte mit dem Konzert "Rhythm 'n' Dance" im ausverkauften Congress Park Hanau eine ganz große Duftmarke, die man so von einer Musikschule nicht erwartet hätte. Großzügig unterstützt von der Albrecht-Weiss-Stiftung, der Stadt Hanau und dem CPH zeigten die jungen Sänger und Instrumentalisten eine äußerst engagierte Leistung. Mit dabei waren so die Kinderchöre der PHM, die Trommelkids der Haingartenschule, der "Mobile Blechschaden der PHM", die "Sax-OH!-Phoniker", "Jazz43", Marlene Jacobs und Noemi Vasak, das Trommelensemble "InTakt" und natürlich das PHM-Jugend-Orchester. Untermauert wurde der Auftritt von der Tanschule Berné. Am Ende des sehr abwechslungsreichen Konzertes gab es minutenlange stehende Ovationen. Unsere beteiligten Schülerinnen und Schüler dürfen stolz auf eine so tolle Aufführung sein! Chapeau!

Hier sind weitere Bilder zu Rhythm 'n' Dance zu sehen!

Mit einer offiziellen Feier wurde jetzt das neue Denkmal zu Ehren des Hanauer Komponisten, Musiker, Dirigenten und Pädagogen Paul Hindemith auf dem Gelände der Pestalozzischule Hanau eingeweiht und der Öffentlichkeit übergeben. Zu der kleinen Feier im Schulhof der Pestalozzischule, die auch Heimat der Paul-Hindemith-Musikschule Hanau (PHM) ist, waren neben Vertretern aus Kreis- und Stadtpolitik auch zahlreiche Gäste aus der Wirtschaft und der Hanauer Bevölkerung gekommen. Musikalsich umrahmt wurde der Einweihung vom Kinderchor der Karl-Rehbein-Schule und Mitgliedern der PHM. Von den Festrednern wie Gästen gab es durchweg nur Lob für das neue „Schmuckstück“ in Hanau: Man war sich im Tenor einig, dass das von dem Bildhauer Faxe M. Müller (Jossgrund) gefertigte Denkmal in seiner gesamten Konzeption und Hintergrund hervorragend realisiert und umgesetzt worden sei. So wurde auch gleich von vielen Gästen die Klangqualität des Denkmals auf Herz und Nieren geprüft.